info


DOWNLOAD IMAGE

For more press information material please contact: info@saphena.de

Das Ende einer Wahrheit – The End of a Truth

With dust in your lungs, you put one foot before the other. One step ahead and all believes vanish into thin air. Leaving behind the horizon of faked illusions, a new time arises from the fog. Not sure whether it will pay off, you decide to go ahead.

After 10 years, one EP and two full lengths, „Das Ende einer Wahrheit“ (“The end of a truth”) is a new beginning and the most ambitious piece of the band to date. saphena combine post-metal influences and thrash elements with a distinct intuition for tight songwriting. Deep atmosphere arises to be torn down shortly after. Electronic soundscapes, a rough but tight production and the mastering of Alan Douches (converge, mastodon) create an impressive entity.

saphena is:

Andreas Herrmann – voice
Robert Kunz – guitar
Joki Schaller – guitar
Robert Helbig – bass
Axel Kunz – drums

The press about “Das Ende einer Wahrheit”

Metal Hammer (Germany)
“Saphena halten nichts von Oberflächlichkeit, wollen intensive Musik erschaffen und sich selbst herausfordern, das merkt man deutlich. DAS ENDE EINER WAHRHEIT ist gerade im deutschsprachigen harten Metal ein außergewöhnliches, interssantes Album, welches Gehör verdient.”

Rockhard (Germany)
“Vertrackte Postcore-Rhythmen, Industrial Samples, derbes Geschrei: “Das Ende einer Wahrheit” ist ein nervenzerfetzender Hassbrocken…

metal.de
“Mit sehr hartem, brachialem Riffing, schwerem Drumming inklusive Doublebass-Gehämmer und kurze Ausflüge ins Uptempo sowie einer extremen Schreistimme regeln saphena ihre Musik und machen in jedem Song klar, dass sie es bitter Ernst meinen und nicht gewillt sind, die Konkurrenz als zu groß anzusehen.”

allschools.de
“Wie können eigentlich vier optisch betrachtete Lackaffen (Entschuldigung, aber der erste Eindruck zählt nun einmal bei oberflächlichen Menschen…) solche zerstörerische Musik machen? Wie kann ein Album mit deutschen Texten heutzutage noch aufwühlen? [...]Und auf eine hohe Begabung (um nicht diese Hochglanztypen in die Nähe von Genialität rücken zu müssen), denn konstante Aggressivität mit Melancholie, Melodie und Mathematik im Songwriting homogen zu verbinden und dabei noch nach SAPHENA zu klingen (was auch durch das Mastering eines Alan Douches verschuldet sein soll), ist stehende Ovationen wert, die hiermit geleistet werden.”